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„Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun.“ Diese Aufforderung des Apostels Paulus an die Gemeinde in Galatien (Gal 6,9), ist das Leitwort zum Sonntag der Weltmission im Jahr 2021. Lasst uns Gutes tun: damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit. Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen, auch außerhalb unseres eigenen Landes.

Die missio-Aktion zeigt am Beispiel von Nigeria, was möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Die Menschen in dem westafrikanischen Land sind stark gezeichnet von der Coronapandemie. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge säen Furcht und Misstrauen. Staatsversagen und eine schlechte Regierungsführung, die den Menschen keinerlei Sicherheit oder Zukunftsaussichten bietet, sind ein Nährboden für religiösen Extremismus.

In dieser Situation setzt die katholische Kirche weiterhin auf den Dialog. Gemeinsam mit ihren muslimischen Partnern macht sie deutlich, dass Gewalt im Namen Gottes dem Wesen der Religion zutiefst widerspricht. Die katholische Kirche in Nigeria zeigt im Alltag, dass Gottes Liebe allen Menschen gilt. Angehörige verschiedener Religionen arbeiten in den missio-Projekten zusammen, von denen Menschen unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit profitieren, um so den Frieden vor Ort zu fördern.

Bitte unterstützen Sie diese Arbeit durch Ihr Gebet und Ihre Spende bei der Kollekte am Sonntag, den 24.10.2021.
Marion Ranke, Pastoralassistentin

Nach über zwei Jahren ist Bischof Don Bernardo aus Brasilien wieder bei zu uns in Zellingen. 
Er ist hier und in der Umgebung unterwegs, zu den Familien, Kindern, Jugendlichen und allen Interessierten.
Er wird von der aktuellen Situation in Obidos, Amazonas erzählen.

Wir laden daher am 16.10.2021 um 18 Uhr zum Gottesdienst in die Pfarrkirche St. Georg Zellingen ein.
Anschließend findet ein Gespräch mit Musik und Bildern aus Brasilien, der Spendenüberreichung und
mehr statt.


Herzlich Willkommen!
Obidos Gruppe Zellingen

obi21g

Gemeinsamer Teamertag der Pfarreiengemeinschaften

Frankenapostel - Retztal

St. Georg - Karlstadt

Hl. Jakobus - Karlburg Bachgrund

18. September Zellingen/ Würzburg

Ob bei der alljährlichen Ferienfreizeiten, bei verschiedenen Ministrantenaktionen, bei Aktivitäten wie dem Firmwochenende oder den Familientagen in der Kommunion, zeigten sich die ehrenamtlichen, jugendlichen Teamer*innen der Pfarreiengemeinschaften jedes Mal engagiert und sportlich. Nach einem gemeinsamen Frühstück konnten sie dies erneut unter Beweis stellen.

Diesmal ging es für sie „Richtung“ Pit-Pat-Wonderland, als sie gemeinsam mit Gemeindereferentin Simone Büttner und Gemeindereferentin Martina Röthlein zum Schwarzlicht Minigolf nach Würzburg fuhren. Dabei zeigten sie sich als gute Teamplayer, die in 3 Gruppierungen gegeneinander antraten und doch gegenseitig motivierten. Nach dem Minigolf probierten sich die Teilnehmer*innen beim Poolball aus. Auch hier waren alle mit Freude am Spiel am Ball.

Im Anschluss an den Ausflug nach Würzburg fand eine Reflexion der vorangegangen Jugendaktionen statt und es wurden verschiedene Kooperations- und Kennenlernspiele im Pfarrgarten in Zellingen ausprobiert und bewertet. Zufrieden mit den Ergebnissen des Tages und dem Blick auf die neu erlernten Spiele wurde der Tag mit einem leckeren Pizzaessen beendet.

Die Caritas Sozialstation St. Sebastian Karlstadt, die auch als ambulanter Pflegedienst in unseren PGs unterwegs ist, bietet in Mühlbach, Stetten und ab November 2021 auch in Wiesenfeld Betreuungstage an. An diesen Tagen können ältere Menschen einen Tag in Gemeinschaft verbringen (auch Nachmittage sind möglich). Für die pflegenden Angehörigen soll dieser Tag Entlastung bieten; er kann als Energiequelle und Auszeit genutzt werden. Es wird ein abwechslungsreiches Betreuungs- und Aktivierungsprogramm angeboten, z. B. Gesellschaftsspiele, gemeinsames Singen, Gymnastik im Sitzen, Gedächtnistraining uvm. Jede Woche gibt es neue Themen, die jahreszeitlich angepasst werden und so auch Orientierung und Struktur im Tages- und Jahreslauf bieten. Unsere Gäste werden von geschulten und erfahrenen Mitarbeiter*innen begleitet. Ein Schnuppertag ist nach Absprache gerne möglich. Bei Personen mit Pflegegrad können die Kosten über die Pflegekassen übernommen werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse und stehen Ihnen für Fragen gerne unter Tel. 09353- 99827 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Claudia Jung
Pastoralreferentin

Kräutersträuße, die zu Maria-Himmelfahrt geweiht wurden liegen noch bis Mitte/Ende September in Zellingen in der Pfarrkirche und in der Kapelle aus. Die Kräutersträuße werden gegen Spende abgegeben. Diese können Sie direkt in das beiliegende Spendenkörbchen geben oder - gut gekennzeichnet - in den Briefkasten im Pfarrbüro Zellingen einwerfen.

Vergelt's Gott Antje Franz

Am Sonntag, 19.09.2021, findet zur 1200-Jahrfeier Himmelstadts eine Freiluft Pontifikalmesse um 10:30 Uhr mit Bischof Dr. Franz Jung und Domkapitular Albin Krämer an der Mainlände in Himmelstadt statt.

Vor Beginn des Gottesdienstes ziehen die Ortsvereine und Gruppierungen in einem Kirchenzug von der St. Jakobus-Kirche über die Hauptstraße zum Festplatz. Der Kirchenzug sowie der Gottesdienst werden von den Himmelstadter Dorfmusikanten begleitet, welche die Gäste auch zum anschließenden Mittagessen unterhalten.

Für den Gottesdienst sowie das Mittagessen ist eine Anmeldung unter 09364/5409 bzw. per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich.

Angeboten werden hier Schweinebraten mit hausgemachten Klößen und Blaukraut zu 11,- € oder Nudeln in Meerrettichsoße mit Champignons, Tomaten und Gemüse zu 9,- €.

Grüß Gott, mein Name ist Josefine Hillenbrand.

Ab dem 13. September darf ich im Rahmen meiner studienbegleitenden Ausbildung im Zentrum für Theologiestudierende und zukünftige PastoralreferentInnen für 6 Wochen ein Praktikum in Ihren Pfarrgemeinden absolvieren. Ich bin 32 Jahre alt und lebe gemeinsam mit meinem Ehemann Marcel in Würzburg. Dort bin ich mit der Pfarrei St. Elisabeth aufgewachsen und war lange Zeit als Ministrantin, Gruppenleiterin und im Zeltlager aktiv.

Nach meinen Ausbildungen zur Kauffrau für Bürokommunikation und Hotelfachfrau habe ich mein Abitur am Bayernkolleg in Schweinfurt erfolgreich nachgeholt.

Nun möchte ich mein Hobby zum Beruf machen und meinen christlichen Glauben auch in die Mitte meines Berufslebens stellen.
Dazu studiere ich an der Julius-Maximilians-Universität Katholische Theologie in Würzburg.

Ich freue mich, Sie und Ihre Pfarrgemeinschaften kennenzulernen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, mit Ihnen zu beten und Gottesdienst zu feiern.

Herzliche Grüße

Josefine Hillenbrand

Grüß Gott,

mein Name ist Marion Ranke und ich werde ab September bei Ihnen in den Pfarreien als Pastoralassistentin mitarbeiten.
Gebürtig bin ich aus Würzburg und aufgewachsen in Boxberg, in Baden-Württemberg.

Vor kurzem habe ich geheiratet und wohne nun mit meinem Mann in Würzburg. Nach meiner Schulzeit in Bad Mergentheim habe ich Theologie in Frankfurt bei den Jesuiten studiert, einige Zeit in den USA und Rom verbracht, bis mich meine Doktorarbeit wieder nach Würzburg geführt hat.

Die vergangenen zwei Jahre habe ich in der Bibliothek der Diözese Würzburg, die gemeinsam mit dem Diözesanarchiv gearbeitet.
Einige Einblicke in die Erwachsenenbildung konnte ich durch meine Mitarbeit bei Theologie im Fernkurs erhalten.
In meiner Freizeit koche ich gerne, mache Musik, beschäftige ich mich mit Spiritualität und lerne gerade das Rhönrad kennen.

Auf die kommenden drei Jahre der Ausbildung zur Pastoralreferentin blicke ich zuversichtlich und bin vor allem gespannt, Sie in Ihren Gemeinden, Gemeinschaften und Familien kennen zu lernen.

Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen

Marion Ranke

Mein Name ist Roberto Garcia. Ich bin 45 Jahre alt und wohne seit 16 Jahren in Retzstadt, der Heimat meiner Frau. Wir haben ein Kind und in den nächsten Tagen wird unser zweites Kind zur Welt kommen. Mit Wirkung zum 1. September 2021 bin ich als Diakon im Zivilberuf für die Pfarreiengemeinschaften der Frankenapostel und Retztal angewiesen worden. Tagsüber übe ich den Beruf des Schulbegleiters aus, wobei auch hier immer diakonisch handle. Abends und an den Wochenenden widme ich mich den Aufgaben in unseren Pfarrgemeinden.

"Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe."

Diese Worte Jesu beim letzten Abendmahl haben mich bewegt, mich auf dem Weg zum Diakonat zu machen. 2018 wurde ich von Bischof Jung geweiht und war bisher in den Pfarreiengemeinschaften „Sankt Georg, Karlstadt“ und „Heiliger Jakobus, Karlburg“ tätig. Ich freue mich sehr auf diesen neuen Lebensabschnitt und mit Ihnen zusammen „Kirche“ zu gestalten.

Bis bald Roberto Garcia

„Gott ist bei mir“

So heißt es seit dem Wochenende in der St. Jakobus Kirche in Himmelstadt. Der Marienaltar wurde vom Kinderkirchen-Team zu diesem Thema umgestaltet. Nun befindet sich dort ein Hirte mit seinen Schafen darauf (Psalm 23). Der gute Hirte möchte jeden Christen ermutigen und wissen lassen, dass jeder sich auf Gott verlassen kann. Jeder Zeit vertraut dir Gott. Er ist wie ein guter Hirte zu dir.

Auf dem Marienaltar liegen kleine Tütchen. Als Giveaway darf sich jedes Kind eines mit nach Hause nehmen. Es befindet sich ein Schaf zum Basteln darin.

Zellingen: Mit 9 Teilnehmer*innen aus den Ortschaften Zellingen, Retzbach und Duttenbrunn und haben sich Mittelschullehrerin Iris Haubner und Gemeindereferentin Martina Röthlein am Samstag, den 14. August, auf den Weg in den Kletterwald in Heigenbrücken gemacht. Diesen Ort haben das Vorbereitungsteam mit der Unterstützung von Jugendseelsorgerin Katrin Fuchs ausgesucht, da er den Kindern und jugendlichen Teilnehmern viel körperliches Geschick sowie die Überwindung der eigenen mentalen Grenzen abverlangt.

Zudem können hier durch ein vorgegebenes Hygienekonzept die aktuellen Corona bedingten Auflagen erfüllt werden und der Wald bot ausreichend Schatten in der großen Mittagshitze. Im Kletterwald konnten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf Parcours mit den verschiedensten Schwierigkeitsgraden austoben und ihre körperlichen und persönlichen Grenzen austesten. Besonders beliebt waren die Seilbahnen und der Flying Fox quer über das ganze Tal. Auch der angrenzende Spielplatz und das Tiergehege wurden von den Teilnehmer*innen ausgiebig erforscht und die Möglichkeit zum füttern der dortigen Wildtiere fand regen Anklang. Die gemeinsame Aktion war laut den jugendlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine willkommene Abwechslung in ihrem „Ferienalltag“ und sie bedankten sich dafür ganz herzlich bei Iris Haubner und Martina Röthlein.

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