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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder,

seit einiger Zeit bin ich in Ihren Gemeinden nicht mehr sichtbar. Darüber möchte ich Sie gerne aufklären: Da die Corona-Inzidenz steigt und ich ein Kind erwarte, habe ich bis auf Weiteres ein Beschäftigungsverbot erhalten. Soweit es mir noch möglich ist, werde ich mich hier und dort schriftlich zu Wort melden.

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und alles Gute.

Marion Ranke

Wer ist Jesus?

„Wer ist Jesus?“– unter diesem Motto stand der Gottesdienst, der anlässlich der Ehrung von langgedienten Ministranten und der Verabschiedung von Domkapitular Albin Krämer, als Pfarrer für die Pfarrgemeinde St. Jakobus der Ältere stattfand.

Der Gottesdienst, dem Domkapitular Albin Krämer vorstand, wurde inhaltlich von den Ministranten, Gemeindereferentin Martina Röthlein und musikalisch von Martin Karle und Corinna Weißenberger gestaltet. Die Ministranten aus Himmelstadt und auch Domkapitular Albin Krämer legten ihren Schwerpunkt darauf, dass das gute Miteinander und die gegenseitige Hilfe gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie wichtig ist und in der Nachfolge Jesu Christus steht. Auch der gemeinschaftsstiftende und lebensrettenden Dienst der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Himmelstadt, die den Gottesdienst ebenfalls mit einer Abordnung besuchten, wurde gewürdigt.

Gemeindereferentin Martina Röthlein bedankte sich für den engagierten und treuen Dienst der Ministranten im und außerhalb des Gottesdienstes. Sie ehrte gemeinsam mit den Oberministranten Ruven Scheb und Yannick Köhler,  8 Ministranten für ihren langjährigen Altardienst, welcher in einem Zeitraum von einem bis 15 Jahren lag. Die Besucher bekundeten ihre Anerkennung durch einen lang anhaltenden Applaus. Vor der Verabschiedung von Domkapitular Albin Krämer, bedankte sich Oberministrantin Maike Gehrsitz bei allen Anwesenden und Mitwirkenden für den gemeinsamen Gottesdienst und die Unterstützung durch das vergangene Jahr, welches nicht immer einfach zu gestalten war.

Der Kirchenpfleger von Himmelstadt, Uwe Menth erklärte, dass das Wirken von Domkapitular Albin Krämer über die vergangenen 9 Jahren sehr segensreich für Himmelstadt und die Menschen, die dort leben war. Dem Dank schloss sich der Vorsitzende des Pfarreiteam von St. Jakobus d. Ä. Günther Hurrlein an, der von den sternreichen Stunden berichtete, die man mit Domkapitular Albin Krämer in und um Himmelstadt herum erleben konnte. Weitere Worte des Dankes über die gute Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde und den Ortsvereinen sprach Bürgermeister Herbert Hemmelmann aus. Es wurde deutlich, dass für Herrn Domkapitular Albin Krämer, immer offene Türen in Himmelstadt zu finden sind und die gemeinsame Zeit, positive Entwicklungen im kirchlichen Leben angestoßen hat, die die Pfarrgemeinde in ihrem Gemeindeleben weitergebracht hat. Domkapitular Krämer bedankte sich für die vielen Guten Wünsche und brachte seine Dankbarkeit und Verbundenheit mit Himmelstadt zum Ausdruck, bevor er den Segen spendete.

Am 20.März 2022 finden im Bistum Würzburg die Wahlen der Gemeindeteams (früher Pfarrgemeinderat) statt. So auch in Zellingen.

Herbert Preißner, der seit seit 4 Jahren dabei ist, sagt: „Es hat mir Spaß gemacht mit anderen zusammen Verantwortung zu übernehmen und Projekte zu initiieren, wie z.B. den Spiele-Abend. Ich stelle mich wieder zur Wahl, weil mir Gemeinschaft wichtig ist und es mir Freude bereitet, mitzugestalten. Es ist mein Ziel, alle Aktivitäten unserer Pfarrgemeinde zu vernetzen, zu koordinieren sowie an der Weiterentwicklung mitzuwirken.“

Ramona Müller, Mitglied im aktuellen PGR, sagt: „Es war interessant, in den letzten 4 Jahren so viele Gemeindemitglieder aus den verschiedensten Gremien kennen zu lernen. Es zeigt, dass es in unserer Gemeinde durchaus sehr viele Menschen gibt, die sich für die Belange anderer engagieren. Viele sind sogar in mehreren Bereichen ehrenamtlich tätig. Wenn viele mit anpacken können wir als Gemeinde viel bewegen.“

Sieglinde Endrich, die seit 4 Jahren dabei ist, sagt: „Es hat mir Spaß gemacht zusammen mit Herbert Preißner den Spieleabend ins Leben zu rufen und zu sehen mit welchen Ehrgeiz die einzelnen Teilnehmer dabei sind. Ich stelle mich wieder zur Wahl weil ich etwas bewegen möchte. Ich möchte dass das Miteinander vertieft wird und dass es für Neu-Zugezogene, Senioren und junge Familien spezielle Angebote gibt.“


Wollen auch Sie mit anpacken im neuen Gemeindeteam und / oder bei einem konkreten Projekt in unserer Pfarrgemeinde?
Dann melden Sie sich bei Elisabeth Stölting, Tel: 09364/1740 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns darauf mit Ihnen in Gespräch zu kommen bei einem Treffen aller Interessierten im Januar.
Der Wahlausschuss Gemeindeteam

Am 20.März 2022 finden im Bistum Würzburg die Wahlen der Gemeindeteams (früher Pfarrgemeinderat) statt. „Das Gemeindeteam sorgt dafür, dass Kirche vor Ort erkennbar, die Gemeinschaft und die Feier des Glaubens lebendig bleibt“. Auch wir in Duttenbrunn brauchen ein Team, bei dem die Fäden zusammenlaufen, das unser kirchliches Leben, die Traditionen wie auch neue Gestaltungsformen im Blick behält. Sind Sie dabei? Bis zum 06.01.2022 haben Sie die Möglichkeit Ihren Namen oder den einer anderen Person in die Wahlurne in der Kirche zu werfen. Sie helfen uns sehr, wenn Sie vorher die tatsächliche Bereitschaft abklären.

Herzlichen Dank!

Der Wahlauschuss des Gemeindeteams

Liebe Reisefreunde,
fürs Jahr 2022 dürfen wir wieder eine Pfarreifahrt planen.

Unser Ziel ist Südtirol vom 19. Sept. bis 24. Sept. 2022.

Nähere Einzelheiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Bei Interesse bitte melden bei Doris Schwab Tel. 09364/6854.

Herzliche Grüße
Doris Schwab

Besuch aus Brasilien

Obidos Würzburg Partnerschaft Lange hatte ihm die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht, jetzt konnte Bischof Dom Bernardo endlich wieder nach Deutschland reisen. Dass er als Repräsentant unserer Partnerdiözese Obidos auch in Zellingen Station machen würde, war ihm ein großes Anliegen – und uns allen eine Freude. Während eines Vorabendgottesdienstes berichtete der Bischof eindrucksvoll von der aktuellen Lage in Brasilien; bei den Begegnungen im Anschluss gab es weitere Gelegenheit zum Austausch.

Genau wie hierzulande verursacht die Corona-Krise auch im Amazonasgebiet eine immense Unsicherheit. Die Auswirkungen von COVID-19 auf die Wirtschaft, auf die Gesellschaft, auf das Leben der Einzelnen und auch auf die Kirche sind massiv. Das Virus und seine Folgen werden noch lange Zeit spürbar sein; Corona hat den Alltag von Grund auf verändert. Brasilien wurde von Corona besonders gebeutelt.

Am Sonntag, während des feierlichen Gottesdienstes zum Thema „Dienen“, haben die Ministranten aus Zellingen, zwei neue Ministrantinnen in ihre Gruppe aufgenommen und herzlich willkommen geheißen. Auch die Gemeindemitglieder sowie die pastoralen Mitarbeiter freuen sich über den Zuwachs in der Ministrantenschar. Neben diesem freudigen Ereignis konnten sich die anwesenden Ministranten und Gottesdienstbesucher auch über zahlreiche Ministrantenjubiläen freuen. Die geehrten Ministranten sind zwischen 3-18 Jahren im aktiven Dienst am Altar. Verabschiedet wurden aus dem Ministrantendienst nach langjähriger Zugehörigkeit: David Jung, Marie Baumeister, Markus Bernhard, Alina Gopp, Robert Amthor, Carina Graus, Anna–Lena Schaupp und Jannik Gopp. Pfarrvikar Thomas Wollbeck und Gemeindereferentin Martina Röthlein bedankte sich bei ihnen ebenso wie bei den aktiven Ministranten, deren Familien und allen Unterstützern der Ministranten für den guten Zusammenhalt und die tolle Gemeinschaft, die auch in diesen oft auch schwierigen Zeiten spürbar ist. Auch die Gottesdienstbesucher unterstützten diese Aussage mit lang anhaltenden Applaus. Beim anschließenden Treffen im Pfarrheim wurde neue Oberministranten gewählt. Am Ende konnte unter den zahlreichen Anwärtern vier neue Oberministranten gewählt werden. Mathilda Bauer, Jakob Brandmaier, Marco Koch und Felix Hemmelmann wurden von den ausscheidenden Oberministranten und Oberministrantinnen Moritz Wohlfahrt, Rosalie Bauer und Elisa Nötscher in ihrem Amt als Oberministranten eingeführt. Insgesamt war es ein gelungener Ministrantentag, der auch durch die Coronaauflagen, nichts an seiner Fröhlichkeit verlor hat.

Ihr habt Kinder im Alter von 0-3 Jahren und möchtet erste Kontakte zu Gleichaltrigen knüpfen und Austausch mit anderen Eltern?
Dann seid Ihr bei uns genau richtig.

Wir treffen uns freitags von 9.30 –11.30 Uhr. Je nach Wetterlage sind wir entweder draußen unterwegs oder spielen, bewegen, singen und basteln in unserem Gruppenraum im Zellinger Pfarrheim (Schulplatz 7). Wenn Ihr Interesse habt dazu zu kommen, meldet Euch bei Christin (0174 1716181) oder bei Theresa (0171 8645475).

Im Laufe des Novembers starten wir für unsere Gemeinden Duttenbrunn, Himmelstadt, Retzbach, Retzstadt und Zellingen wieder einen Kurs zur Vorbereitung auf die Erstkommunion 2022.

Wir haben versucht, alle uns bekannten Familien mit Kindern in entsprechendem Alter persönlich einzuladen. Sollten Sie bis jetzt keine Nachricht bekommen haben, aber trotzdem Interesse an der Erstkommunionfeier für Ihre Kinder verspüren, dann melden Sie sich bitte umgehend in Ihrem Pfarramt.

„Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun.“ Diese Aufforderung des Apostels Paulus an die Gemeinde in Galatien (Gal 6,9), ist das Leitwort zum Sonntag der Weltmission im Jahr 2021. Lasst uns Gutes tun: damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit. Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen, auch außerhalb unseres eigenen Landes.

Die missio-Aktion zeigt am Beispiel von Nigeria, was möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Die Menschen in dem westafrikanischen Land sind stark gezeichnet von der Coronapandemie. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge säen Furcht und Misstrauen. Staatsversagen und eine schlechte Regierungsführung, die den Menschen keinerlei Sicherheit oder Zukunftsaussichten bietet, sind ein Nährboden für religiösen Extremismus.

In dieser Situation setzt die katholische Kirche weiterhin auf den Dialog. Gemeinsam mit ihren muslimischen Partnern macht sie deutlich, dass Gewalt im Namen Gottes dem Wesen der Religion zutiefst widerspricht. Die katholische Kirche in Nigeria zeigt im Alltag, dass Gottes Liebe allen Menschen gilt. Angehörige verschiedener Religionen arbeiten in den missio-Projekten zusammen, von denen Menschen unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit profitieren, um so den Frieden vor Ort zu fördern.

Bitte unterstützen Sie diese Arbeit durch Ihr Gebet und Ihre Spende bei der Kollekte am Sonntag, den 24.10.2021.
Marion Ranke, Pastoralassistentin

Nach über zwei Jahren ist Bischof Don Bernardo aus Brasilien wieder bei zu uns in Zellingen. 
Er ist hier und in der Umgebung unterwegs, zu den Familien, Kindern, Jugendlichen und allen Interessierten.
Er wird von der aktuellen Situation in Obidos, Amazonas erzählen.

Wir laden daher am 16.10.2021 um 18 Uhr zum Gottesdienst in die Pfarrkirche St. Georg Zellingen ein.
Anschließend findet ein Gespräch mit Musik und Bildern aus Brasilien, der Spendenüberreichung und
mehr statt.


Herzlich Willkommen!
Obidos Gruppe Zellingen

obi21g

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